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Danksagungs-Schreiben des Stein-Esels aus dem Häz-hause an den Verfasser des theatralischen Zeitvertreibes für die ihm in seinem Wochenblatt ertheilten Lobsprüche nebst dessen Schatten-Bild.

Regensburg 1780.

"8°. 14 S. 1 nn. Bl., mit e. Initiale, e. Schlussvignette u. e. gestochenen Illustration am letzten Blatt. Ungebunden, Außenblätter u. Ränder angestaubt, Rand gering knittrig, sonst kaum vergilbt oder fleckig. - [Und:] Schreiben des Stein-Esels aus dem Häz-Hause an den --- Verfasser der Bayreuther-Zeitung; als eine Antwort auf das Blatt vom I. April. 1780. - Ohne Ort u. Jahr (1780). 8°. 8 S. Ungebunden (1 Bogen gef.), Außenblätter u. Ränder angestaubt, unterer Rand etwas knittrig, sonst nur wenig vergilbt u. fleckenlos."

Allg. Deutsche Bibliothek 48,1,440. Vgl. Hamberger/Meusel 4,509. Jöcher/Adelung 7,2140 ? zwei seltene, vom gleichen ungenannten Verfasser stammende, Gelegenheitsschriften, deren erste sich auf eine, im Stk 30 v. 12. Februar 1780 des ?Theatralischen Zeitvertreibs? erschienene, Kritik an der schriftlichen Ankündigung zu einer Vorführung des ?Thurn- und Taxischen Hetzamphitheaters? in Regensburg bezieht. Die Wochenschrift ?Theatralischer Zeitvertreib?, hrsg. von Theophilus Friederikus (Gottlieb Friedrich) Lorenz (1750-1807), Schauspieler, Theaterdirektor u. Herausgeber mehrerer literarischer Wochenschriften, erschien 1779-1780 in Regensburg. Die zweite, vom gleichen Verfasser stammende, Schrift bezieht sich auf einen, offensichtlich in der Bayreuther-Zeitung erschienenen, Kommentar zum ?Danksagungs-Schreiben?. Die Silhouette am Schlussblatt verso dieser ?Danksagung?, ein Vexierbild, zeigt einerseits die Umrisse eines Esels andererseits ein Männerprofil.

Schlagwörter: Deutschland, Bayreuth, 18. Jahrhundert, Theaterkritik, Geschichte

Artikelnummer: ALDR0285


 


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