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Fussenegger, Gertrud.

So gut ich es konnte. Erinnerungen 1912-1948.

München, Langen Müller 2007.

494 S., OPappband mit OU.

Der Literaturwissenschaftler Klaus Amann bezeichnete dieses Werk als ?insgesamt peinliches Dokument der Verdrängung und der Verstocktheit?. Gertrud Fussenegger trat bereits im Mai 1933 der österreichischen NSDAP bei. Nachdem sie bei einer Demonstration im Mai 1934 in Innsbruck das Horst-Wessel-Lied gesungen und den Hitlergruß dargeboten hatte, wurde sie zu einer Geldstrafe verurteilt. Im Februar 1935 gehörte sie noch einer österreichischen NS-Studentinnengruppe an, wechselte aber im November desselben Jahres ins Deutsche Reich. 1938, nach dem ?Anschluss Österreichs?, trat sie erneut der NSDAP (Mitgliedsnummer 6.229.747) bei und huldigte Hitler mit einem Hymnus. (Wikip.2017) - Erste Ausgabe der - veränderten und erweiterten - Neufassung.

Schlagwörter: Literatur, Österreich, Nationalsozialismus, Austrofaschismus

Artikelnummer: EDZZ0687b


 


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